Nächstes Treffen: „people4people“

hiermit möchten wir herzlich zum nächsten Treffen people4people einladen. Dieses findet am Dienstag, den 23.05.17 um 19:30 Uhr im Johannes-Heermann-Heim Neuenhaßlau statt.

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:
1. Begrüßung / Abstimmung der Tagesordnung
2. Bericht aus der Gemeinde Hasselroth
3. Rückblick Workshop
4. Bericht aus den Gruppen
5. Fest der Kulturen
6. Teilnahme am Sommerfest des AN in Kooperation mit den Maltesern
7. Verschiedenes

Wenn Sie etwas besprechen möchten, das nicht zu einem dieser Tagesordnungspunkt passt, können Sie dies gerne bis kommenden Freitag per Mail mitteilen. Wir werden dies dann noch als Tagesordnungspunkt aufnehmen und eine aktualisierte Tagesordnung versenden.

Zudem möchten wir Sie noch auf eine Ausstellung des MKK hinweisen:
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Ausstellung: Geflohen, vertrieben – angekommen!?

Ausstellung im Main-Kinzig-Forum zeigt Parallelen zu heutigen Fluchtbewegungen

Die Gewaltmigration im 20. und 21. Jahrhundert ist Thema einer Ausstellung im Main-Kinzig-Forum, die ab dem, 9. Mai im Main-Kinzig-Forum zu sehen ist.
Gemeinsam mit den Bildungspartnern Main-Kinzig, dem Zentrum für Regionalgeschichte und dem Landesverband Hessen des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge präsenteiert der Main-Kinzig-Kreis die aktuelle Wanderausstellung des Volksbundes „Geflohen, vertrieben – angekommen?!“.

Die Ausstellung lässt sich von den Fragestellungen der gegenwärtigen Flüchtlingsströme leiten, wobei die historisch-politischen Hintergründe des Themas den Bezugsrahmen abbilden. Ziel der Ausstellung ist es, die Erinnerung an die Ereignisse der Flucht und Vertreibung der Deutschen von 1933 (zum Beispiel politische Emigranten und deutsche Juden) bis 1945/46 (darunter Schlesier und Ostpreußen) in einer europäischen Perspektive zu beleben. Dabei soll aufgezeigt werden, wie Mechanismen der Gewaltmigration funktionieren, aber auch, wie die Opfer dort, wo sie ankommen, mit ihrer neuen Situation zurechtgekommen sind.
Flucht und Vertreibung hat viele Gesichter. Sowohl für die Vertriebenen als auch für die aufnehmenden Länder bedeutet Integration eine große Herausforderung, in den Städten und Gemeinden, am Arbeitsplatz, in den Schulen und im ganz normalen Alltag. Zwischen heutigen und früheren Bewegungen lassen sich durchaus mehrere Parallelen ziehen. So erinnerten nicht zuletzt Bilder in den Medien an die Trecks der Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg. Damals wie heute reden wir über Menschen, die ihre Heimat aus Angst vor Gewalt und Elend verlassen mussten und die oft nicht mehr besaßen, als sie am Leibe trugen. Viele von ihnen hatten ihre Angehörigen verloren oder waren vom Krieg traumatisiert. Das war vor über 70 Jahren so und ist heute nicht viel anders.

Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten des Bürgerportals zu besichtigen, montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr sowie freitags von 8 bis 14 Uhr, Barbarossastraße 24, in Gelnhausen zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Für 'people4people' - Sascha Gourdet

 
Der Arbeitskreis people4people möchte auf das neue Fortbildungsformat „Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft“ des Integrationsbüros in Kooperation mit dem Bildungspartner Main-Kinzig, Volkshochschule aufmerksam machen.

Zusammen leben und arbeiten erfordert die Verständigung und das Verständnis zwischen alten und neuen Einheimischen. Die Veranstaltungen in diesem Themenschwerpunkt 
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Sie wollten schon immer mal Gitarre spielen und Lieder begleiten lernen, hatten aber bisher noch keine Gelegenheit dazu? Sie sind neu in Gelnhausen und wünschen sich Kontakte beim gemeinsamen Musik machen?

Ab 18. Januar 2017 beginnt ein Gitarrenkurs im Pfarrzentrum St. Peter Gelnhausen, immer Mittwoch vormittags (um 10.30 Uhr). 
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Flyer des Arbeitskreises people4people

Hier finden Sie den Flyer von people4people mit den aktuellen Informationen und einer Übersicht der laufenden Angebote in allen 3 Ortsteilen zur Flüchtlingsarbeit in Hasselroth.


 

Link zum Online-Kurs Grundlagen für ehrenamtlichen Deutschunterricht

Der Paritätische Wohlfahrtsverband und das IT-Unternehmen SAP wollen engagierten Bürgerinnen und Bürgern mit einem Online-Kurs ab sofort Grundlagen anbieten, um Flüchtlingen und Asylsuchenden ehrenamtlich Deutschunterricht zu geben: